( Systemintegration · Schnittstellen · Chiemgau · Rosenheim · München )

Ihre Programme können mehr. Sie müssen nur miteinander reden.

In den meisten Betrieben laufen Warenwirtschaft, Postfach, Ablage, Buchhaltung und Maschinen nebeneinander her, und Menschen tragen die Daten von einem ins andere. Wir bauen die Verbindungen dazwischen: über die Schnittstellen, die Ihre Software schon hat, ohne dass Sie etwas ablösen müssen. Einmal erfassen, überall verfügbar.

Was wir verbinden: die Systeme, die Sie schon haben.

Keine neue Plattform, kein Umzug Ihrer Daten in ein fremdes Werkzeug. Die Verbindungen entstehen zwischen den Programmen, mit denen Ihr Team heute arbeitet.

Branchensoftware und Warenwirtschaft

Das System, in dem Ihr Betrieb lebt

Aufträge, Artikel, Kunden, Preise stehen in Ihrer Branchensoftware. Alles andere soll von dort lesen und dorthin schreiben, statt dass jemand abtippt. Wir nutzen die Schnittstellen, die Ihr Hersteller anbietet, und dokumentieren jede Verbindung.

E-Mail, Kalender und Ablage

Wo die Arbeit ankommt

Eine Bestellung im Postfach wird zum Auftrag, ein Termin zum Kalendereintrag, ein Anhang landet im richtigen Projektordner. Ob Microsoft 365, ein eigener Mailserver oder ein Netzlaufwerk: Wir binden an, was Sie haben.

Buchhaltung und Steuerberater

Belege, Konten, Export

Ausgangsrechnungen aus der Warenwirtschaft, Eingangsrechnungen aus dem Postfach, Zahlungen von der Bank: gesammelt, geprüft, vorbereitet für den Export an Ihr Steuerbüro. Gebucht wird weiterhin dort.

Maschinen, Geräte und Gebäude

Laser, CNC, Kasse, Zutritt, Sensorik

Ein Auftrag aus dem Büro wird zur Datei für die Maschine, ein Gerät meldet Zustand und Zählerstände zurück, Tür und Kamera hängen am selben System wie der Kalender. Für die Elektroinstallation arbeiten wir mit Fachpartnern.

Webseite, Shop und Telefon

Anfragen landen dort, wo sie bearbeitet werden

Kontaktformular, Shop-Bestellung, Terminbuchung und Anruf sollen nicht in vier verschiedenen Postfächern enden. Wir führen die Eingänge in Ihrem System zusammen, mit Zuständigkeit und Status.

Server, Netzwerk und Backup

Das Fundament darunter

Netzlaufwerk, Zugriff von der Baustelle oder vom Kunden aus, VPN, Sicherungen, die auch zurückgespielt werden können. Wo nötig, ein Server im Haus, ausgelegt in Business-Klasse.

Erst verstehen, dann verbinden.

Eine Schnittstelle, die nur der Entwickler versteht, ist keine Integration, sondern eine neue Abhängigkeit. Deshalb beginnt jedes Projekt mit einer Karte Ihrer Systeme.

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    Bestandsaufnahme

    Bei Ihnen im Betrieb

    Welche Programme laufen, wer arbeitet womit, wo werden Daten doppelt eingegeben, wo liegen Zettel neben dem Bildschirm. Dazu ein Blick auf die Schnittstellen, die Ihre Hersteller heute schon anbieten. Ergebnis: eine Karte Ihrer Systeme und eine Liste der Verbindungen, die sich lohnen.
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    Verbinden

    Standardwege statt Hacks

    Jede Verbindung läuft über die offizielle Schnittstelle oder ein dokumentiertes Austauschformat. Nichts, was beim nächsten Update Ihrer Software bricht. Nichts, das nur einer bei uns versteht.
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    Erproben

    An echten Fällen

    Ihr Team arbeitet mit der Verbindung, wir sitzen daneben. Ausnahmen, die niemand auf dem Zettel hatte, kommen jetzt ans Licht und werden eingebaut.
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    Übergeben

    Dokumentation, Zugänge, Ansprechpartner

    Sie bekommen die Verbindungen dokumentiert, mit allen Zugängen und einer klaren Beschreibung, was bei welcher Störung zu tun ist. Betreuung bieten wir an; verpflichtend ist sie nicht.

Wann sich Integration lohnt. Und wann noch nicht.

Nicht jede Verbindung ist ihr Geld wert. Wir sagen Ihnen in der Bestandsaufnahme, welche es sind.

Integration lohnt sich, wenn …

  • dieselben Daten täglich in zwei oder mehr Programme getippt werden.
  • Fehler entstehen, weil Bestand, Preis oder Termin an zwei Stellen unterschiedlich sind.
  • Anfragen in mehreren Postfächern landen und niemand weiß, wer dran ist.
  • die Maschine Dateien braucht, die heute jemand von Hand aufbereitet.
  • Sie KI einsetzen wollen und die Daten dafür verstreut sind.

Noch nicht, wenn …

  • ein einzelnes Programm Ihren ganzen Betrieb abdeckt und niemand daneben arbeitet.
  • das Problem ein fehlendes Programm ist und keine fehlende Verbindung.
  • der Ablauf im Jahr nur ein paar Mal vorkommt.

Drei Regeln, die in jedem Projekt gelten.

Ihre Software bleibt

Systemintegration heißt nicht, dass Sie alles neu kaufen. Die Programme, mit denen Ihre Leute arbeiten können, bleiben. Wir bauen die Verbindungen dazwischen. Abgelöst wird nur, was Sie ablösen wollen.

Dokumentierte Wege

Offizielle Schnittstellen, dokumentierte Formate, nachvollziehbare Abläufe. Wenn ein Hersteller keinen sauberen Weg anbietet, sagen wir das, statt eine Lösung zu bauen, die beim nächsten Update stehen bleibt.

Sie behalten die Schlüssel

Zugänge, Dokumentation und Quellcode gehören Ihnen. Sie sind nach dem Projekt nicht auf uns angewiesen. Wer trotzdem einen festen Ansprechpartner will, nimmt die Betreuung.

Wir betreiben selbst, was wir empfehlen.

Posteingang, Angebote, Dokumente, Kalender, Telefonie und Geräte laufen bei uns im Dauerbetrieb auf einem System, das wir selbst gebaut haben. Was wir Ihnen vorschlagen, ist im eigenen Unternehmen erprobt, mit denselben Schnittstellen, die auch Ihre Software mitbringt.

Die üblichen Fragen, ehrlich beantwortet.

Für welche Betriebe passt das?
Für Betriebe, in denen mehrere Programme nebeneinander laufen und Daten von Hand von einem ins andere wandern: Fertigung, Handwerk, Handel, Dienstleister, Praxen, Kanzleien. Vor Ort im Chiemgau, in Rosenheim und München; darüber hinaus remote.
Unsere Software hat keine Schnittstelle. Geht es trotzdem?
Meistens ja. Fast jedes Programm kann exportieren und importieren, hat eine Datenbank oder eine Druckfunktion. Daraus lässt sich in der Regel ein verlässlicher Austausch bauen. Wenn nicht, sagen wir das in der Bestandsaufnahme, nicht nach drei Monaten.
Müssen wir neue Software kaufen?
Nicht, damit wir integrieren können. Wenn in der Bestandsaufnahme auffällt, dass ein Programm der eigentliche Engpass ist, sagen wir das und schlagen Alternativen vor. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen.
Wo kommt KI ins Spiel?
Integration ist das Fundament, KI setzt darauf auf. Erst wenn Auftrag, Mail und Beleg im selben System liegen, kann eine KI Angebote entwerfen oder den Posteingang vorsortieren. Vieles ist aber schon ohne KI gewonnen. Was für Sie sinnvoll ist, klärt die Potenzialanalyse.
Wer macht die Elektrik an Maschinen und im Gebäude?
Fachpartner aus dem Elektrohandwerk, mit denen wir zusammenarbeiten. Wir planen die Anbindung und übernehmen die Software- und Netzwerkseite; die Installation an Maschine und Verteilung macht der Elektromeister.
Was kostet das?
Das hängt an der Zahl der Systeme und daran, wie sauber deren Schnittstellen sind. Nach der Bestandsaufnahme bekommen Sie ein individuelles Angebot, schriftlich und vor Beginn. Jede weitere Verbindung wird einzeln angeboten.
Was ist mit unseren Daten?
Sie bleiben in Ihren Systemen. Verbindungen laufen in Ihrem Netzwerk, ein externer Dienst wird nur eingesetzt, wenn Sie ihn für einen bestimmten Zweck freigeben. Die Regeln dazu stehen unter Datenschutz.

Einmal erfasst. Überall da. Nie abgetippt.

Antwort werktags — mit Angebot und Terminvorschlägen.