( KI-Infrastruktur · lokal betrieben · Chiemgau · Rosenheim · München )

KI, die in Ihrem Netzwerk läuft. Auf Hardware, die Ihnen gehört.

Sprachmodelle laufen heute auf einem Server im Format eines Büro-PCs — hinter Ihrer Firewall, im eigenen Netzwerk. Wir planen, bauen und betreiben diese Infrastruktur: Hardware, Modelle, Anbindung an Ihre Systeme. Cloud-Dienste bleiben möglich, aber nur dort, wo Sie es ausdrücklich freigeben.

Was Sie bekommen: ein System, kein Bausatz.

Eine Grafikkarte in einen PC zu stecken ist keine Infrastruktur. Infrastruktur heißt: Es läuft, es ist gesichert, es ist angebunden, und jemand kümmert sich.

Server im Haus

Business-Klasse, keine Bastellösung

Ein Server im Format eines kräftigen Büro-PCs, ausgelegt auf Ihre Aufgaben: Dokumente, Sprache, Bilder. Fehlerkorrigierender Speicher, gespiegelte Platten, geprüftes Backup. Leise genug fürs Büro, wenn es kein Serverraum sein soll.

Kuratierte Modelle

Keine Auswahlqual

Offene Sprachmodelle, die wir auf Ihre Aufgaben abstimmen und aktuell halten. Sie müssen nicht wissen, welches Modell gerade das beste ist — das ist unsere Arbeit. Ihre Leute merken nur, dass die Antworten gut sind.

Anbindung an Ihre Systeme

E-Mail · Ablage · Kalender · Branchensoftware

Die KI bekommt genau die Zugänge, die der jeweilige Ablauf braucht — über definierte Schnittstellen, nicht über Vollzugriff. Jede Aktion steht im Protokoll: was, wann, mit welchen Daten.

Zugriff und Freigaben

Wer darf was, welche Daten dürfen wohin

Rollen für Ihr Team, Trennung von Kunden-, Personal- und Finanzdaten. Ein externer Dienst wird nur benutzt, wenn Sie ihn für einen bestimmten Zweck freigegeben haben — und das ist die Ausnahme, nicht die Regel.

Backup und Wiederherstellung

Getestet, nicht nur eingerichtet

Regelmäßige Sicherungen auf ein zweites Gerät, auf Wunsch an einen zweiten Standort. Wir spielen die Wiederherstellung durch, bevor Sie sie brauchen.

Betrieb

Updates · Monitoring · Ansprechpartner

Systemupdates, Sicherheitsupdates, neue Modellversionen — geprüft, dann eingespielt. Wer das nicht selbst machen will, nimmt die Betreuung zum monatlichen Festpreis.

Lokal oder Cloud? Ehrlich beantwortet.

Beides hat seinen Platz. Die Frage ist nicht, was moderner klingt, sondern welche Daten im Spiel sind und wie oft die KI arbeitet.

Lokal lohnt sich, wenn …

  • Kundendaten, Konstruktionsdaten, Verträge oder Personaldaten verarbeitet werden.
  • die KI täglich für mehrere Mitarbeiter arbeitet — dann sind Abo-Kosten schnell teurer als Hardware.
  • Dokumente in großer Zahl durchsucht und verstanden werden sollen.
  • der Betrieb auch ohne Internet weiterlaufen soll.
  • Sie Ihrem Datenschutzbeauftragten und Ihren Kunden eine einfache Antwort geben wollen: Es bleibt im Haus.

Ein Cloud-Dienst reicht, wenn …

  • es um gelegentliche Einzelaufgaben ohne sensible Daten geht.
  • Sie ohnehin einen Business-Vertrag mit einem Anbieter haben und die Spielregeln dafür geklärt sind.
  • eine einzelne Aufgabe ein sehr großes Modell braucht, das lokal nicht wirtschaftlich ist.

In der Praxis ist es meist eine Mischung: lokal als Standard, ein Cloud-Dienst mit Freigabe für klar umrissene Aufgaben. Welche Mischung zu Ihnen passt, klären wir in der Potenzialanalyse — nicht im Prospekt.

Für alle, die die ganze Plattform wollen: Nelyo.

Nelyo ist unser eigenes Produkt — ein KI-Server für Unternehmen, der Assistent, Sprache, Dokumente, Aufgaben und Geräte in einem System vereint. Fertig gedacht, in Rimsting gebaut, mit Betreuung. Für alle anderen Anforderungen bauen wir die passende Infrastruktur aus Standardkomponenten.

Wir betreiben selbst, was wir empfehlen.

Unsere eigene Automatisierung — Posteingang, Angebote, Dokumente — läuft täglich auf eigener Hardware in Rimsting. Was wir Ihnen vorschlagen, haben wir vorher an uns selbst ausprobiert. Und was bei uns nicht funktioniert hat, empfehlen wir nicht.

Die üblichen Fragen, ehrlich beantwortet.

Wie groß muss so ein Server sein?
Das hängt an den Aufgaben. Für Text und Dokumente reicht eine gute Grafikkarte; Sprache in Echtzeit und Bilder brauchen mehr. Wir dimensionieren mit Reserve — vor allem beim Arbeitsspeicher, denn der ist bei KI-Systemen fast immer der Engpass. Nachrüsten ist teurer als gleich richtig planen.
Wo steht der Server?
Bei Ihnen — im Serverraum, im Netzwerkschrank oder in einem leisen Gehäuse im Büro. Wer keinen Platz hat, bekommt eine eigene Instanz in einem Rechenzentrum in Deutschland, mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Auch dann sind es Ihre Daten auf Ihrer Maschine, nicht ein geteilter Dienst.
Was passiert, wenn der Server ausfällt?
Ihr Betrieb läuft weiter — die KI ist Assistenz, nicht Abhängigkeit. Mails kommen an, Angebote lassen sich wie früher schreiben. Mit Betreuung kümmern wir uns um Ersatz und Wiederherstellung aus dem Backup; ohne Betreuung haben Sie die Dokumentation dafür.
Rechnet sich das gegen ein Cloud-Abo?
Kommt auf die Nutzung an. Nur mit Chat-Lizenzen für zehn Leute dauert es eher drei Jahre; sobald KI laufend Abläufe erledigt — Posteingang, Angebote, Dokumente —, wachsen die Cloud-Kosten mit dem Volumen und der Umschlag liegt bei ein bis zwei Jahren. Der eigentliche Grund ist aber selten der Preis: Es sind die Daten, die nicht nach draußen sollen. Was in Ihrem Fall gilt, rechnen wir in der Potenzialanalyse ehrlich vor.
Können wir das später selbst betreiben?
Ja. Sie bekommen das System mit Dokumentation und allen Zugängen. Viele Betriebe entscheiden sich trotzdem für die Betreuung, weil niemand im Haus Lust hat, Modellversionen zu vergleichen.

Ihre Daten. Ihr Server. Ihre Regeln.

Antwort werktags — mit Festpreis und Terminvorschlägen.